Grüner wird's nicht Tag des Unkrauts

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  • Melanie Öhlenbach

Der 28. März ist der Ehrentag des Unkrauts: Melanie Öhlenbach nutzt die Gelegenheit, Pflanzen genauer zu betrachten, die im Garten und auf dem Balkon eher unbeliebt sind.

Weißklee
Bild: Imago | Karina Hessland
Weißklee

Tag des Unkrauts

Der 28. März ist der Ehrentag des Unkrauts: Melanie Öhlenbach nutzt die Gelegenheit, Pflanzen genauer zu betrachten, die im Garten und auf dem Balkon eher unbeliebt sind.

Bild: Imago | Karina Hessland


Was ist Unkraut?

Unkraut ist oft Ansichtssache. Grundsätzlich versteht man darunter Pflanzen, die an einer Stelle wachsen, wo man sie nicht haben will. Meist sind damit schnellwachsende Wildpflanzen gemeint, die sich quasi "von selbst" ansiedeln – häufig auf offenem Boden. Sie sind jedoch un-willkommen, weil sie das ästhetische Empfinden stören, in Konkurrenz zu den Nutzpflanzen um Nährstoffe, Licht, Wasser und Platz stehen bzw. diese zu überwuchern können.
Der Begriff bezieht sich übrigens nicht nur auf Kräuter im eigentlichen Sinne, sondern umfasst auch Gräser, Farne, Moose oder holzige Pflanzen. Ein Synonym ist Begleitvegetation.

Wie werde ich Unkraut los?

Gift ist im Garten und auf dem Balkon tabu. Setzen Sie vielmehr darauf, regelmäßig störendes Grün mechanisch oder von Hand zu entfernen. Oder lassen Sie erst gar nicht zu, indem Sie den Boden durch dichte Bepflanzung oder Mulch bedecken. Auf bedecktem Boden können sich Pflanzen schwerer ansiedeln bzw. fest verwurzeln.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, 28. März 2025, 11:05 Uhr

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